Nepal: Wir feiern die Feste wie sie Fallen

Kathmandu die Hauptstadt Nepals, war unser erster Stopp im neuen Land. Vom Flughafen sind wir wieder mal den günstigen Weg gegangen und fuhren mit den Lokalen im Linienbus. Das ist immer wieder eine tolle Möglichkeit den Menschen näher zu kommen.

In Kathmandu selber haben wir sehr schnell eine passende Unterkunft gefunden. Feilschen um einen guten Preis für das Zimmer mussten wir fast gar nicht, denn der Hotelbesitzer wollte sein Hotel unbedingt füllen. Er liess uns garnicht erst andere Hotels abklappern und so purzelte der Preis von Minute zu Minute nach unten. Wir wollten natürlich keinen Herzinfarkt bei ihm riskieren und blieben.

 

Einige Stunden später dann, machten wir uns auf ins Getümmel. Das Touristenviertel „Thamel“ ist voll, laut und staubig. Es wimmelt nur so von Geschäften für Trekkingartikel, Souvenirs, Restaurants, Supermärkten und Hotels. Wir waren rund um versorgt. Hungrig wie wir waren, hielten wir Ausschau nach einem Restaurant, welches nicht zu sehr auf Touristen aus ist. Schon lange haben wir gelernt, dass die besten und günstigsten Restaurants, diese sind, wo Einheimische essen. Die Speisekarte war voll mit neuem exotischen Namen, Gerichte welche wir noch nie probiert hatten. Nur Momo’s kamen uns bekannt vor, hat man uns diese schon in der Schweiz nahe gelegt. Wir bestellten je eine Portion und sind seitdem absolute Momo Fans. Egal welche Füllung, egal wie zubereitet. Diese kleinen Teigtaschen sind einfach lecker.

 

Am nächsten Tag machten wir uns auf zur indischen Botschaft um unser Visa für Indien zu besorgen. Meine Güte, das war vielleicht kompliziert… Wir brauchten drei Anläufe bevor wir unsere Sachen zur Bearbeitung abgeben konnten. Es hiess, wir müssten eine Woche warten. Gut ok… nachdem wir die Sightseeingtour in Kathmandu abgeschlossen hatten, machten wir uns auf in Richtung Meghauli. Von dort aus wollten wir in den Chitwan Nationalpark um Nashörner und andere Tiere zu beobachten. Praktischerweise, kennen wir die Besitzer der Bamboo Lodge in Meghauli und so war es klar, dass wir dort übernachten werden. Wir verbrachten 3 tolle Tage, badeten den „Hauselefanten“ und wanderten einen Tag durch den Dschungel. Vor allem der Dschungeltrek hat uns gefallen. Wir waren mit einem Boot und dann zu Fuss unterwegs. Das ermöglichte uns, viele verschiedene Tiere erspähen zu können. Krokodile, Affen, Nashörner, Pfaue, Wildrinder, Rehe, Hornvögel und noch andere kleine Tierchen kamen uns vors Auge. Nur Tiger blieben uns vorenthalten. Wobei, wer weiss, wir sind gleich am Anfang auf einen ganz frischen Tatzenabdruck gestossen und nur wenige Minuten später, machten die Affen in den Bäumen typische Warn-Geräusche, wenn Tiger sich nähern. Ziemlich wahrscheinlich hat uns der Tiger selber schon lange beobachtet, sich aber nicht die Mühe gemacht, sich zu präsentieren.

 

Auf dem Rückweg nach Kathmandu kriegten wir schon einen aller ersten Eindruck, was gerade in der Hauptstadt abläuft. Es war Happy Holi, das Fest, bei dem sich Hindus mit Farbe und Wasser bewerfen. Immer wieder, während der Busfahrt, standen Kinder mit vollen Wassereimern am Strassenrand. Passte man nicht auf, war drinnen alles nass. Hier hatten wir noch Glück, aber kaum stiegen wir in Kathmandu aus, waren wir rot. Rote Gesichter, rote Kleider, rote Rucksäcke. Wir nahmen es mit Humor und kauften uns am nächstbesten Stand farbiges Pulver. Nicht nur rot, auch nass kamen wir bei unser neuen Unterkunft an. Ein Wunder, dass man uns aufgenommen hat, wir sahen schlimm aus.

Egal, deswegen sind wir hinausgezogen in die weite Welt, um Neues zu entdecken und Menschen anderer Kulturen kennenzulernen und andere Sichtweisen zu verstehen.

Leider war das letzte Tag Happy Holi, wir waren gerade erst warm gelaufen und schon zu spät.

 

Als wir am kommenden Tag der indischen Botschaft einen Besuch abstatteten um unser Visa zu holen, hiess es: Nö, kommt in vier Tagen wieder! Das ging auf gar keinen Fall. Wir waren nicht bereit, die Hälfte unserer zustehenden Zeit in Nepal (30 Tage Visum) nur für diese Schlaftabletten zu verschwenden. Wir bestanden darauf, das Visa am gleichen Tag zu erhalten und behalfen uns mit Notlügen, dass wir bereits Hotel und Bus für den nächsten Tag gebucht hatten und das wir für den übernächsten Tag bereits eine Trekkingtour in Pokhara gebucht hätten. Das half, wir durften knappe 5 Stunden später unser Visa abholen.

 

Pokhara, die drittgrösste Stadt Nepals, war unser nächstes Ziel. Raus aus dem Getümmel und Lärm zu den Bergen. Das Touristenviertel Pokharas ist wunderschön am Phewa See gelegen und gleich im Rücken kann man die atemberaubenden Annapurna Berge bewundern. Wir freuten uns, es war ruhig und relativ sauber. Was sich nach wir vor nicht geändert hatte, war die Freundlichkeit der Nepali. Wir fühlten uns wieder ein wenig wie in Myanmar. In erster Linie sind wir mögliche neue Freunde und nicht lebendige Geldautomaten. Man begegnet uns ausgesprochen freundlich und höflich. Wir lernen die Nepali immer wieder als humorvolle und liebe Menschen kennen, zumindest uns gegenüber. Denn untereinander können sie manchmal ziemlich grob werden.

 

Nun, Pokhara stand nicht auf unserer Liste um einfach nur besichtigt zu werden. Wir wollten von hier aus trekken. Ausgesucht haben wir uns eine 10-tägige Wanderung zum Annapurna Base Camp, welche uns direkt in den Bergkessel des Annapurna Bergmassivs führen sollte. Unterwegs lernten wir noch Patrick aus Frankreich kennen. Zu Dritt schnappten wir uns ein Taxi und liessen uns zu unserem Ausgangspunkt „Naya Pul“ bringen. In Naya Pul selber ahnten wir noch nicht, dass vor uns knapp 30’000 Treppenstufen liegen. Wir wissen es nicht mit Sicherheit, aber diese Zahl ist sicherlich sehr gut geschätzt. Wir marschierten in 5 Tagen bis zum MBC. Der Aufstieg war vor allem am Anfang einfach nur ermüdend. Es war heiss und die Treppen wollten kein Ende nehmen. Immer wenn wir dachten, wir sind gleich oben, machten sich weitere Hundert Treppen bemerkbar. Das war schlichtweg ätzend, wir fingen an Treppen zu verfluchen und freuten uns über jede 10m flachen Wanderpfad.

 

Mit jedem Höhenmeter wurde die Verpflegung teurer. Das Frühstücksset welches wir im Tal für 1.50 CHF bestellten, kostete irgendwann knappe 5 CHF. Eine Wasserflasche welche sonst 20 Rappen kostete, liess sich nun für 2 CHF ergattern. Unser Budget war eng und wir mussten den Gürtel etwas enger schnallen. Wir haben uns völlig verkalkuliert und haben somit etwas knapp Bargeld eingepackt (ein ATM war weit und breit nicht in Sicht ;-)). Glücklicherweise hatten wir Micropur Tabletten dabei mit denen wir das Quellwasser reinigen und trinkbar machen konnten. Auch hatten wir uns in Pokhara Teebeutel besorgt und brauchten nur noch heisses Wasser bestellen. Auf halber Strecke kostete sogar das Duschen, aber ehrlich gesagt, wer duscht schon gern bei 5° Aussentemperatur? Wohl bemerkt, die Duschen waren nicht im Zimmer. Wir verzichteten gerne und begnügten uns mit Katzenwäschen. Das MBC war die letzte Station vor unserem Ziel. Das ABC war ab hier zum Greifen nah und wir hatten noch massig Zeit gehabt. Dennoch entschieden wir uns gegen den schnellen Aufstieg und für einen Aufenthalt auf ca. 3800m Höhe am MBC. Wo auch immer dieser Sinneswandel her kam, er war goldrichtig. Am Nachmittag schneite es nämlich unaufhörlich. Wenn dieser Schnee am nächsten Tag in der heissen Sonne anfängt zu schmelzen, verwandelt sich der Abstieg in eine einzige hinterlistige Rutschpartie.

 

Ausgeruht, mit einer würzigen Nudelsuppe gestärkt, machten wir uns gegen 8 Uhr Morgens auf die letzte Etappe unseres Trekkings. Die Luft war dünn und das ABC, welches wir schon von Weitem erkennen konnten, wollte einfach nicht näher kommen. Unsere Rücksäcke, die wir selber trugen, wurden aus unerklärlichen Gründen immer schwerer. Wie gern hätten wir uns jetzt einen Porter herbei gewünscht. Der letzte Weg war wirklich anstrengend und wir genehmigten uns immer wieder Verschnaufpausen. Zwei Stunden später kam endlich, der herbeigesehnte Moment der Ankunft. Raphi, stolz wie ein Löwe und Joanna, abgekämpft wie ein Maultier, bestritten zusammen die allerletzten Meter hinauf aufs Annapurna Base Camp. Die Sicht war umwerfend. Herrlich, es war einfach herrlich es geschafft zu haben. Nachdem wir unser Gepäck im Zimmer abstellten und Raphi sich sein Gipfelbier gönnte (für unglaubliche 7$), hatten wir wieder genug Kraft für weitere Meter. Wir liefen zum Aussichtspunkt und unter uns eröffnete sich eine fantastische Aussicht auf den Gletscher des Annpurna 2. Immer wieder knackste es irgendwo auf der anderen Seite der Schlucht. Die Sonne brachte den Schnee zum Schmelzen und Geröll und Schnee lösten sich. Als sich der Himmel wieder zu zog, gingen wir zurück ins Camp auf einen heissen Tee. Der Appetit, war während des ganzen Aufstiegs, trotz der Anstrengung, kaum spürbar. Wir assen eher, weil es hilft der Höhenkrankheit vor zu beugen.

 

Der Moment des Abstiegs war gekommen. Die ersten paar Meter waren ziemlich anspruchsvoll. Der geschmolzene Schnee war über Nacht wieder gefroren und die Wege waren vereist. Aber runter kommt man ja immer und auch wir schafften es. Von Dörfchen zu Dörfchen wurde die Gegend grüner und wir liessen auch unseren Blicke wieder wandern. Wir durchwanderten wunderschöne rotgrüne, Moos-beschmückte, Rhododendron Wälder und idyllische Bergdörfchen mit Steinhäuschen. Immer wieder konnten wir auch einen Blick auf den tosenden Gletscherwasser-Fluss unter uns erhaschen. Mit 8 Stunden wandern am Tag kamen wir die ersten Tage sehr gut und schnell voran. Wir trafen wieder auf Patrick, denn wir kurz vor dem MBC irgendwo verloren haben. Zusammen liefen wir noch die letzten Kilometer, bevor wir endlich mit dem Bus wieder nach Phokara kamen. Geschafft aber glücklich!

 

Unterwegs sind wir auf viele interessante und verrückte Menschen getroffen. Unter anderem auf vier nepalesische junge Porter aus Kathmandu. Diese Vier trugen pro Person 40 Kilo Ausrüstung bis nach ganz oben, anfänglich mit Flip Flops an den Füssen.

Bei der Ausrüstung handelte es sich um Lebensmittel und Kochgeschirr für eine japanische Reisegruppe. Sie brachten ihr eigenes japanisches Essen und Geschirr mit, welches die Porter jeweils frisch zubereiteten. Wir sind diesen Nepalesen mehrmals begegnet und immer wieder in Gespräch gekommen. Wir waren sprachlos, als sie in einem Affentempo an uns vorbei huschten. Bedenkt man die Last, die sie trugen, nicht normal. Immer mit einem Lied und einem Lächeln auf den Lippen, bleiben sie uns als „Nepali Dahl Bat Express“ im Gedächtnis. Zur Info: sie verdienen knappe 8 CHF am Tag.

 

In Pokhara selber gönnten wir uns noch einige Tage Erholung, feierten mit den Nepali den Jahreswechsel ( Gem. Nepali Kalender haben wir nun das Jahr 2070 ) bevor es uns nach Lumbini zog. Lumbini ist vor allem für Buddhisten von Bedeutung, da es Buddhas Geburtsort sein soll. Die Fahrt dahin ist ebenfalls erwähnenswert. Nachdem unser Bus zum Platzen voll mit Leuten gestopft wurde, machte er unterwegs einfach schlapp. Nichts ging mehr, alle mussten aussteigen. Wir konnten mit einigen anderen Touris in den nachfolgenden Bus einsteigen, der natürlich auch schon aus allen Nähten platze. Aber hey… wir sind in Nepal.. und Busse sind hier NIE voll, es hat ja auch noch das Dach. Zusammen mit anderen reisten wir die nächsten 3 Stunden an der frischen Luft unter der wärmenden Sonne. Ähnlich wie Ziegen und Gepäck in Nepal befördert werden. Erst kurz vor der Polizeikontrolle mussten wir uns wieder in den Bus quetschen. Das die Busse schlicht und einfach nicht für westliche Touristen konzipiert sind, merkt man einfach daran, dass wir den Kopf beim Stehen schräg halten müssen. Wir sind einfach zu gross.

 

Aus den versprochenen 6 Stunden wurden dieses Mal 11 Stunden. Müde, verschwitzt und hungrig kamen wir in Lumbini an. Die Hotels waren alle mitsamt dürftig, aber was kann man schon verlangen für 5 CHF pro Übernachtung. Nach einem kurzen Boxenstopp ging es wieder raus um uns ein bisschen um zu schauen. Und was durften unsere Augen da erblicken? Foodfestival.. heute.. mit DJ.. wie geil ist das denn?

 

Die Nacht wurde lang und laut, wir assen Chowmein (gebr. Nudeln), tanzten und unterhielten uns mit den Lokalen über dieses und jenes. So passt uns das :) Am nächsten Tag besuchten wir den Park , deswegen waren wir ja eigentlich hier. Hier steht das übrig gebliebene Gemäuer, der heilige Ort, wo einst Buddha geboren sein soll. Der Park ist sehr weitläufig und man kann, wenn man Lust und Zeit hat, sicherlich einige Tage hier verweilen. Unter anderem hat es hier diverse Klöster buddhistischer Länder. Thailand, Kambodscha, Sri Lanka, Myanmar, Japan, China… Man bekommt leicht den Eindruck, jeder will der Schönste sein. Ein kleines buddhistisches Disneyland. Hand auf Herz, man muss zugeben: sie sind teils wirklich sehr hübsch. Sie sind bunt oder ganz schlicht in Weiss, detailliert verziert, mächtig und pompös, Ruhe ausstrahlend, handgemalte Bilder an den Wänden erzählen Geschichten und ab zu kann man junge Mönche beten hören. Das Schöne ist auch, dass der Park ziemlich sauber gehalten wird, vor allem rund um die Klöster. Etwas kurioses hat der Park aber auch noch zu bieten. Im Herzen des Anlage findet man einen etwa 1 Kilometer langen und vielleicht 4 Meter schmalen Wasserkanal. Hier pendeln den ganzen Tag zwei Motorboote hin und her, mit 50 Rappen ist man dabei (zumindest Einheimische). Mehr wie schmunzeln und weitergehen wollten wir nicht, es war nämlich wieder mal zu heiß.

 

Insider-Tipp: Falls man innert einem Tag alle Tempelarten in ganz Asien sehen möchte, damit man diese in den einzelnen Länder getrost weglassen kann so ist ein Besuch in Lumbini pflicht 😉

 

Von Lumbini aus machten wir uns über Pokhara auf den Weg nach Ghorka, unserem derzeitigen “Wohnsitz“. Zum Hotel sagen wir jetzt mal Nichts… ihr könnt es euch selber ausmalen. Aber die Mitarbeiter sind nett. Unser erster Abend hier fing stürmisch an. Zuerst ein starker Wind, der Sand und Dreck in die Augen wehte, danach verfärbte sich der Himmel gelb und nur kurz danach fing ein Hagelregen an, wie wir ihn noch nie erlebt hatten. Hagelkörner so gross wie Minigolfbälle machten für knappe 15 Minuten die Strassen unbegehbar. Danach starker Regen gefolgt von Hagel. Auf den Strassen bildeten sich reissende, eiskalte Bäche die den Dreck mit sich spülten.

Wir kamen total durchnässt im Hotel an (dafür bewaffnet mit Snickers und nepalesischem Gebäck) und verliessen das Zimmer erst wieder zum Frühstück. Hier erzählte uns der Kellner: Wir haben heute und morgen ein Festival, geht hoch in den Tempel! Ja so was… ein Festival? Hatten wir ja noch gar nicht in Nepal?! 😉

 

Gesagt getan… wir schleppten uns in der grössten Hitze des Tages, die Treppen hoch bis zum Tempel. Hunderte von Hindus taten es uns gleich, mit ihren Ziegen, Büffeln, Ferkeln, Hühnern und Tauben im Gepäck… wohl die erste und letzte Wahlfahrt für die Tiere. Das Durcheinander war bunt, jeder wollte von den Sadhus gesegnet werden und jeder wollte seinem Tierlein, das Köpfchen abhauen lassen. Diese dienen als Opfergabe, damit es genug regnet. Natürlich taten uns die ganzen Tiere ein bisschen leid, sie hatten ja keine Ahnung was gleich mit ihnen passiert. Als wir erfuhren, dass das Fleisch auch gegessen und nicht einfach nur weg geworfen wird, konnten wir uns besser mit der Idee anfreunden.

Einzig, das erst wenige Tage alte kleine, süsse Zicklein, tat uns wirklich weh. Ist es doch gerade erst auf die Welt gekommen und muss schon wieder gehen, nur damit es genug regnet. Aber man kann es so oder so sehen…im Grunde ist dieses Festival wie unsere Schlachthöfe, das Tier wird möglichst schnell getötet und das Fleisch gegessen. Nur halt an einem anderen Ort und mit einem religiösen Hintergrund.

 

Morgen wollen wir weiter ziehen, wir haben nämlich bei unserem zweiten Aufenthalt in Pokhara unser Visum verlängert. Mit ganzen 15 Tagen mehr in der Tasche durchreisen wir Nepal wieder zurück über Kathmandu, nach Janakpur und gehen dort über die Grenze nach Darjeeling/ Indien.

 

Mehr davon ein ander Mal…

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